Supervision

 

Supervision ist ein Instrument, mit dem es möglich ist den beruflichen Alltag zu reflektieren. Mit professioneller Begleitung werden Situationen aus dem Beruf in den Blick genommen. Absicht ist es durch ein neues und anderes Verstehen die Möglichkeiten des Handelns im Beruf zu erweitern.
Voraussetzung für Supervison ist die Freiwilligkeit aller Beteiligten, die gegenseitige Verschwiegenheit und die Bereitschaft selbstreflexiv zu arbeiten.
Die Ziele des jeweiligen Supervisionsprozesses, die voraussichtliche Dauer des Prozesses, der Ort der Supervision und die Kosten werden zu Beginn miteinander in einem Kontrakt festgelegt.
 
Als Supervisor habe ich mit folgenden Berufsgruppen bislang gearbeitet:

  • Lehrer und Lehrerinnen
  • Schulleiterinnen und Schulleiter
  • Pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Pflegepersonal in somatischen Krankenhäusern
  • multiprofessionelle Teams in psychiatrischen Einrichtungen
  • Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Einrichtungen der Jugendhilfe
  • Leitungskräfte aus Einrichtungen der stätionären Jugendhilfe
  • Referenten aus der Erwachsenenbildung

Sind Sie neugierig geworden?
Ich bin auch gerne bereit telefonisch oder in einem unverbindlichen Vorgespräch meine Angebote zu erläutern.

Balintgruppe

Neues Beratungsangebot: Balintgruppe

 

Wozu eine Balintgruppe?

In der professionellen Arbeit mit Menschen gibt es immer wieder Momente der Irritation: Das Verhalten von Klienten, deren Angehörigen, Ratsuchenden oder KollegInnen ist unverständlich, Anliegen erscheinen merkwürdig, Reaktionen wirken unangemessen, … Oft sind es unbewusste Faktoren, die hinter diesen Phänomenen stecken. In der Balintgruppe geht es um den gemeinsamen Versuch mehr von der Situation zu verstehen, sich forschend dem Unbewussten zu nähern.

 

Wie wird in der Balintgruppe gearbeitet?

Die Balintgruppe ist eine spezielle Form der Gruppensupervision. Im Blickpunkt stehen Situationen aus dem beruflichen Alltag. Die Beratung beginnt mit der Schilderung einer konkreten Szene. Einfälle und Resonanzen der anderen Gruppenmitglieder beleuchten das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. In diesem Verweilen können Übertragungsphänomene und unbewusste Anliegen sichtbar werden. Dadurch kann die Szene neu verstanden werden. Was wiederum die innere Freiheit erhöht und einen veränderten Umgang mit der Situation ermöglicht.

 

Wie ist der organisatorische Rahmen? 

Die Gruppe sollte zwischen 6 und 10 Teilnehmerinnen haben. Es werden 15 Sitzungen verteilt auf 18 Monate verabredet. Jedes Treffen umfasst 3 Stunden. Nach einem ersten Termin zum Kennenlernen werden die weiteren Termine in der Gruppe verabredet.

 

 

Informationen zu Ort und Zeit gebe ich gerne auf Anfrage.